
Wolfgang Ahlschwede
Mein fotografisches Interesse begann 1973, als ich beruflich sehr viel mit Werbeagenturen und Fotografen zu tun hatte.

Mein fotografisches Interesse begann 1973, als ich beruflich sehr viel mit Werbeagenturen und Fotografen zu tun hatte.

Meine ersten Erfahrungen mit der Fotografie habe ich Anfang der 90iger Jahre mit einer analogen Pentacon gemacht.

Fotografie ist für mich zu einer vielgestaltigen Arbeit herangewachsen mit dem Ziel, neue reizvolle Objekte fotografisch zu entdecken.

Mit meiner Fotografie möchte ich ästhetische Graphikelemente in meiner Umgebung festhalten und aufbereiten sowie bildhafte Eindrücke bewahren und meinen Mitmenschen präsentieren.


Fotographie seit dem 10 Lebensjahr durch den Gewinn einer Agfa Clack auf der Fotokina Köln. Liebe zur Schwarz-Weissfotografie, später die Dunkelkammer.

Das fotografische „Auge“ habe ich von meinem Vater gerbt, der leider schon sehr früh starb. So begann ich mit dem Fotografieren mit 14 Jahren unter Anleitung eines Fotografen aus der Nachbarschaft, dessen Tochter ich betreut habe.

Mit 23 kaufte ich mir eine Spiegelreflexkamera Fuji AX3 von Foto Porst mit drei Objektiven mit den Festbrennweiten von 28, 50 und 135mm. Die erste Zeit viel auf Diafilm fotografiert da Papierbilder zu der Zeit recht teuer waren. Ein paar Jahre später kaufte ich mir dann ein kleines Fotolabor für schwarz-weiß zusammen.

Fotografie fasziniert mich seit frühester Jugend. Mit Zwölf erhielt ich die erste Spiegelreflexkamera. Bald kam die eigene Dunkelkammer hinzu und die Schwarz-Weiß-Technik begeisterte mich für viele Jahre. Berufsbedingt entstand nun eine längere Pause.

Erste Bilder mit 12 Jahren auf Kodak Instamatic mit s/w Kassettenfilm und Blitzwürfel. Später hatte war eine Minolta X300/500 mit 4 Objektiven das Gerät meiner Wahl für Farbdias.